Mittelschule punktet mit großer Vielfalt
Bereits am Vormittag konnten die Schüler aus den Volksschulen bei verschiedenen Stationen die Vielfalt der Weiterbildung in der Mittelschule kennen lernen und sich erste Eindrücke verschaffen.
Im Rahmen des Abends der offenen Tür konnte die Neue Mittelschule Mistelbach eine Vielzahl an Angeboten präsentieren. Direktor Christoph Eckel und das gesamte Kollegium konnten viele Kinder und Eltern herzlich willkommen heißen.
Den Abend eröffnete der Schulchor unter der Leitung von Irene Schacher und Katrin Schuster mit zwei passenden Liedern zur Adventzeit.
Danach wurden die Eltern und Kinder in Gruppen durch das Schulgebäude geführt und konnten somit einen Einblick in die Räumlichkeiten gewinnen.
So wurden Schulküche, Lernatelier, Schulbibliothek, Werkraum, Biologieraum, Musikzimmer besucht, letztendlich wurden vielen offene Fragen von den Lehrern und Lehrerinnen beatwortet.
Besonders beeindruckend war die Smartboard-Vorführung, die gezeigt hat, wie abwechslungsreich und spannend ein Unterricht mit diesem Medium gestaltet werden kann. Eine tolle Sache ist, dass in jeder Klasse der Mittelschule ein Smartboard zur Verfügung steht.
Jedes Jahr gibt es in der Schule unter der Leitung von Karin Biswanger eine Englisch-Intensiv-Sprachwoche, an der die Kinder großen Gefallen finden.
Ein weiteres Highlight für die Besucher waren die beiden Schulhunde Lucy und Lobo, die von den Lehrerinnen Judith Steinmetz und Beatrix Truger betreut und immer wieder im Unterricht eingesetzt werden.
Des Weiteren wurden auch die vielen Freigegenstände präsentiert, die sich die Kinder nach Interessen wählen können.
Und zu guter Letzt mangelt es in der Mittelschule auch nicht an Bewegung und Sport. Ein eigener Rad- und Schistall stehen zur Verfügung, bewegte Pausen, Teilnahme an der Fußball- und Basketballschülerliga, Sportwochen, Schikurse, Fußball-Trainingslager lässt die Sportlerherzen unter den Kindern höherschlagen.
„Für uns stehen die Kinder im Mittelpunkt und wir wollen für alle Kinder ideale Lernbedingungen schaffen“, so Direktor Christoph Eckel.
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